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Veranstaltungen

 
 

Aus dem Gemeinderat

Rathaus (Foto. Joachim Köhler)

Aktuelles zu den Sitzungen des Gemeinderats finden Sie hier.

Einbringung des Haushalts 2018

Die Rede von Oberbürgermeister Hertwig zur Einbringung des Haushalts 2018 sowie die dazugehörigen Eckdaten finden Sie hier.

Fahrplanwechsel am Sonntag, 10. Dezember

Zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 10. Dezember 2017, sind auf den Neckarsulmer Stadtbuslinien 91, 92, 93 und 94 grundsätzlich keine Änderungen geplant. Allerdings wird die Sperrung der Urbanstraße zu teilweise gravierenden Linienwegs- und Fahrplanänderungen führen. Die Urbanstraße wird im Vollausbau saniert und aus diesem Grund vom 22. Januar 2018 an voraussichtlich acht Monate lang gesperrt. Am stärksten betroffen sind die Linien 93 und 691. Sie werden weiträumig umgeleitet. Von kleineren Umleitungen betroffen sind die Linien 91/692, 92, 624 und N20 (vormals 629). Die Linien 94, 694 und 695 sind von der Baumaßnahme nicht betroffen. Mehr Info         

Konzeption "Seniorenfreundliche Stadt Neckarsulm"

Die Stadt Neckarsulm will attraktive Lebensbedingungen für die ältere Generation schaffen und die Lebenssituation der Senioren vor dem Hintergrund des demographischen Wandels weiter verbessern. Mit diesem Ziel startete der Planungsprozess „Seniorenfreundliche Stadt“ per Gemeinderatsbeschluss am 11. Dezember 2012. Das fertige Konzept wurde jetzt vom Gemeinderat einstimmig beschlossen. Die Konzeption „Seniorenfreundliche Stadt Neckarsulm“ beinhaltet Handlungsempfehlungen für sämtliche Bereiche der kommunalen Altenhilfe. Sie berücksichtigt die speziellen Verletzlichkeiten von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen (Teilhabe, Wohnen, Hilfe- und Pflegestrukturen) sowie die speziellen Bedürfnisse älterer Migranten (Partizipation, Gesundheit und Pflege). Zudem orientiert sich die Konzeption in ihren Handlungsempfehlungen an der gesellschaftlichen Leitidee der Inklusion. Ziel ist es, die Lebenssituation für alle Generationen zu verbessern und so die Attraktivität der Stadt Neckarsulm zu erhalten. Insofern ergänzt die Konzeption „Seniorenfreundliche Stadt Neckarsulm“ den Strategieprozess „Stadtentwicklung Neckarsulm 2030“. Zur Konzeption               

Bürger können Fragen zum A 6-Ausbau per E-Mail stellen

Die Autobahn 6 wird in den kommenden Jahren zwischen der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg und dem Autobahnkreuz Weinsberg auf sechs Spuren ausgebaut. In diesem Zuge wird die 1,3 Kilometer lange Neckartalbrücke zwischen Heilbronn/Untereisesheim und Neckarsulm mit erneuert. Der Ausbau findet bei laufendem Verkehr statt. Informationen zu den Baumaßnahmen und Bauabschnitten sowie zur Verkehrsführung während der Bauzeit erhalten Bürger und Anwohner im Internet unter www.via6west.de und telefonisch unter der Rufnummer 0800/1121146.

Fragen zum Projekt können Bürger und Verkehrsteilnehmer auch per E-Mail: info(at)ViA6West.de an die verantwortliche Projektgesellschaft richten. Zusätzlich hat die Stadt Neckarsulm eine E-Mail-Adresse eingerichtet, um Anfragen zum A 6-Ausbau zu bündeln. Sie lautet: neckartalbruecke(at)neckarsulm.de. Nachrichten an diese Adresse leitet die Stadt an die Projektgesellschaft ViA6West weiter. Hintergrundinfos zum A 6-Ausbau       

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes in Neckarsulm

Im Bundes-Immissionsschutzgesetz von 1974 wurde der Schutz vor Verkehrslärm erstmals umfangreich geregelt. Seit diesem Zeitpunkt haben Anwohner beim Bau neuer oder bei der wesentlichen Änderung bestehender Schienenwege unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Schallschutz.
 
Für Schallschutzmaßnahmen an vorhandenen Strecken, die baulich nicht wesentlich geändert werden, gibt es hingegen bislang keine rechtliche Grundlage, auf die lärmbetroffene Anlieger ihre Forderungen stützen könnten. Die Bundesregierung hat daher in einer Koalitionsvereinbarung vom 20. Oktober 1998 den Einstieg in die Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes beschlossen. Im Bundeshaushalt stehen dafür seit 1999 jährlich Mittel zur Verfügung, seit 1. Januar 2016 sind es 150 Mio. Euro. Damit wurde erstmals die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Lärmschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen, die nicht wesentlich geändert werden.
 
Die Lärmsanierung an Schienenwegen ist eine freiwillige Leistung des Bundes; die Gewährung der Zuwendung steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel. Mit den Mitteln des Lärmsanierungsprogramms werden bundesweit Schallschutzmaßnahmen in besonders betroffenen Ortslagen ergriffen. Dazu gehört auch die Bahnstrecke zwischen Besigheim und Bad Friedrichshall. Auf Neckarsulmer Gemarkung plant die Bahn den Bau einer Lärmschutzwand (zum Plan). Mehr Info         

Impressionen